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Ansprechpartner

Herr
Tobias Ammann

Ganztagsschularbeit

Tel:  06131 - 269 26
Fax: 06131 - 235908

Tobias.Ammann[at]drk-mainz[dot]de

DRK Kreisverband
Mainz-Bingen e.V.
Mitternachtsgasse 6
55116 Mainz

Clever klicken!

Computer sind mittlerweile ein fester Bestandteil unseres Lebens und aus dem Arbeitsleben nicht mehr wegzudenken. Internet, Computerspiele und Co. haben Einzug ins Kinderzimmer gehalten und werden neugierig von den jungen Nutzern angewendet und erforscht.

Dabei stehen die Eltern, Lehrer und Pädagogen oft staunend daneben. Dass Surfen, Chatten und Spielen viel Spaß macht, steht dabei außer Frage. Dennoch wird immer wieder vor Gefahren gewarnt, da sich Kinder und Jugendliche oft leichtfertig in virtuellen Welten bewegen, deren negativen Seiten sie häufig nicht einschätzen können.

Das JRK-Projekt „Clever klicken“ will junge Nutzer fit machen für`s Internet und den Computer, ohne ihnen den Spaß an diesem Medium zu nehmen. Ausgehend von der Auffassung, dass Kinder und Jugendlichen einen kompetenten Umgang mit Medien nur erlernen können, wenn sie sich aktiv mit diesen auseinandersetzen, bietet „Clever klicken“ eine medienpädagogische Begleitung.

So wird Raum gegeben, eigene Erfahrungen in der virtuellen Welt zu machen und mögliche Gefahren zu erkennen, realistisch einschätzen und entsprechend handeln zu können. Im Mittelpunkt stehen dabei Internetdienste, die im Alltag der Kinder und Jugendlichen eine Rolle spielen. So lernen sie beispielsweise die „Chatiquette“, Verhaltensregeln für eine respektvolle und verantwortliche Kommunikation im Chat sowie den Schutz eigener und fremder Daten in Online Communities wie SchülerVZ kennen.

Verschiedene Suchmaschinen werden angewendet und erforscht, wobei sie auf ihre Seriosität überprüft und Werbestrategien aufgedeckt und kritisch hinterfragt werden. Neben einer theoretischen Auseinandersetzung werden viele Inhalte direkt an realen Beispielen im Internet erarbeitet. Darüber hinaus gibt es immer wieder Werkphasen, in denen die Teilnehmer die Möglichkeit haben, das Erlernte zeitnah auszuprobieren. Auf diese Weise lernen die Kinder und Jugendlichen, ihr Handwerkszeug zu beherrschen, das sie gut in ihrer speziellen Lern- und Freizeitwelt anwenden können.

Ziel ist, durch Sensibilität und Wissen das Internet für junge Nutzer zu einem Raum zu machen, in dem sie sich selbstbewusst und kritisch bewegen können und verantwortungsvoll für sich und für Andere handeln.

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Fit fürs Babysitting

Im Zuge sich wandelnder Familienstrukturen suchen junge Familien heute häufig qualifizierte Babysitter, die sie in ihrem Alltag entlasten können.

Jugendliche wiederum suchen Optionen ihr Taschengeld aufzubessern und sich sozial zu engagieren und so ein gestärktes Selbstbewusstsein und Verantwortungsgefühl zu erlangen.

Das Projekt „Fit fürs Babysitting“ bietet Jugendlichen ab 14 Jahren, die Möglichkeit, sich aktiv und praktisch in die Betreuungssituation vom Säugling bis zum Schulkind einzufinden.

Im Laufe des Kurses werden wir die entwicklungspsychologischen Schritte dieser Altersklassen kennenlernen und mit dem entsprechend altersgerechten Umgang und Beschäftigungsmöglichkeiten vertraut werden.

Außerdem befassen wir uns neben allgemeinen Ernährungsregeln, mit der Zubereitung von Flaschen- und Breimahlzeiten.

Gemeinsam üben wir auch die Kontaktaufnahme des Babysitters zu den Eltern und deren Kindern.

Unfallverhütung und rechtliche Aspekte der Aufsichtspflicht erweitern die Inhalte.

Ziel des Kurses ist es, den Jugendlichen mit viel Spaß und Praxis ein breites Erfahrungsspektrum zu ermöglichen, um sicher und gestärkt Verantwortung in der Kinderbetreuung übernehmen zu können.

Auch für Auslandsaufenthalte als Au-pair können die Teilnahme und das Erlernte von Nutzen sein.

Abschließen soll der Kurs mit einem Zertifikat und viel Freude am Umgang mit Kindern sowie der Festigung von Schlüsselqualifikationen.

 

Inhalte des Projekts:

·        Familie im Wandel

·        Umgang mit dem Säugling

·        Vom Säugling zum Kleinkind

·        Vom Kindergartenkind zum Schulkind

·        Gesunde Ernährung

·        Erstkontakt des Babysitters zu den Eltern

·        Unfallgefahren, Unfallverhütung und Kinderkrankheiten

·        Aufsichtspflicht

·        Kursabschluss

 

Voraussetzungen:

ab 14 Jahren

10–15 Teilnehmer

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Unsere Tierwelt

Vielen Kindern und Jugendlichen fehlt es heute oftmals an Möglichkeit oder Interesse den sie umgebenden Lebensraum in seinen vielfältigen Facetten zu begreifen und aktiv zu erleben.

Hier gilt es, ihnen verschiedene Erfahrungsräume näher zu bringen und sie für eigene Erlebnishandlungen zu gewinnen.

Im Laufe eines Schulhalbjahres werden wir gemeinsam verschiedene Tierarten vom Kaninchen bis zum Wüstenbewohner kennenlernen und uns mit deren Lebensraum, sowie artgerechter Haltung, Ernährung und Pflege vertraut machen.

Erfahrungsgemäß lassen sich die Schüler in diesem Bereich schnell begeistern und aktiv in den Projektverlauf einbinden. In der Regel ist jedes

Kind, ungeachtet seiner eventuellen Stärken und Schwächen, motiviert und in der Lage aus eigenen Erfahrungsschätzen zu schöpfen und konstruktive Beiträge zu erbringen.

Ziel des Projektes ist es, den Kindern „Unsere Tierwelt“ zu veranschaulichen, ihr Interesse und Verantwortungsgefühl gegenüber anderen Lebewesen zu wecken, sie aber auch in eine aktive eigene Erlebniswelt zu begleiten und sie durch Erfolge eigener Beitrags-und Erfahrungsmöglichkeiten weiter zu stärken und zu motivieren.

Auch für das Miteinander in der Gruppe bietet dieses Projekt positive Entwicklungsmöglichkeiten, denn wer sensibel und offen für die Bedürfnisse anderer (in diesem Fall der Tiere) ist, kann sich auch besser auf einen respektvollen Umgang miteinander einlassen.

Hier lassen sich Spaß und ganzheitliches Lernen in kreativer Weise wunderbar

miteinander verbinden.

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Wilde Welt

Wie schwer kann ein Grauwal werden? Wie weit springt ein Rotes Riesenkänguru?

Solche und noch viele weitere spannende Informationen erhalten die Kinder in diesem Projekt. Sie erarbeiten anhand von Texten eigenständig Merkmale, präsentieren und diskutieren. Aber auch die Entspannung kommt hier nicht zu kurz; beim Malen von Tieren oder Gestalten von Plakaten können die Schüler und Schülerinnen sich entspannen und ihrer Kreativität freien Lauf lassen.

 

 

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Echte Helden gesucht!

Den am Projekt JRK-Heldenzeit interessierten Schülern werden soziale Verhaltensweisen verdeutlicht. Der "Held" steht dabei im Vordergrund.

In Workshops werden Helden analysiert, um den für den Schüler umsetzbaren Hintergrund zu beleuchten und sein Verständnis für die positiven Signale zu aktivieren. Dabei geht es hauptsächlich um die klare Trennung zwischen falschen und richtigen Helden.
 


Die Grundfrage, die zusammen mit den Schülern erarbeitet wird, ist die Verdeutlichung, dass jeder von uns, auf eine bestimmte Art und Weise zum richtigen Helden werden kann. Dabei spielen im Vordergrund die unwillkürlich auftretenden Begriffe, wie zum Beispiel Streitschlichtung oder Aggressionsprävention eine herausragende Rolle, aber auch das Verständnis und die Akzeptanz gegenüber anderen Rassen, Kulturen oder Religionen.

Die Geschichte des Roten Kreuzes sowie die Genfer Konventionen werden erwähnt, aber natürlich auch die Schattenseiten des menschlichen Zusammenlebens. Die Projektstunden sollen den Schüler anregen, mehr über das Miteinander des Menschen erfahren zu wollen, falsche oder unrichtige Verhaltensweisen abzulehnen.

Übrigens: Selbst gemacht!

Das Programm der JRK-Heldenzeit wurde eigens durch den DRK-Kreisverband Mainz-Bingen in enger Kooperation mit dem Jugendrotkreuz im Saarland entwickelt. Speziell abgestimmt auf die Klassenstufen 3 bis 6 in Ganztagsschulen sucht es bundesweit seines Gleichen. Mehrere Testphasen belegen: Absolut "Ganztags-Tauglich"!

Frei nach dem Motto: Spielen, Wissen, Verstehen!

Ein hauseigenes Lern- und Arbeitsheft für jeden Schüler ergänzt das kindgerechte Programm. Mit spannende Lern- und Übungsaufgaben, praxisorientiert verpackt erleben und erlernen die GTS-Kids gemeinsam mit unseren Comichelden Gregor, Maya, Emma & Paul nicht nur eine spannende Reise durch den menschlichen Körper, sondern auch eine Menge über Erste Hilfe, Gewaltprävention, die Geschichte des Roten Kreuzes oder weltweiten Streit.

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Erste Hilfe für Kids

Erste Hilfe sind von jedem durchführbare Maßnahmen um anderen Menschen zu helfen oder gar ihr Leben zu retten.

In dieser AG lernen die Schülerinnen und Schüler ganz einfach alles Wichtige rund um die Erste Hilfe, von der stabilen Seitenlage, bis zu den lebenswichtigen Funktionen.

Jeder kommt einmal in die Situation, dass seine Hilfe benötigt wird, denn schon das richtige Absetzen des Notrufes gehört zur Ersten Hilfe dazu. Als Deutsches Rotes Kreuz ist es uns schließlich besonders wichtig, den Schülern das Wissen über solche Maßnahmen zu vermitteln, ihnen beizubringen, wo es Gefahrenherde gibt und wie sie diese umgehen können.

So gehören zu den Schwerpunkten zum Beispiel  Brand- und Kopfverletzungen aber auch Bauchschmerzen und Baderegeln.

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Trendsportarten

Das Projekt Trendsportarten befasst sich mit den „neue Sportarten“, die sich in ihrem Bewegungsangebot von den traditionellen Sportarten abgrenzen, oder eine Abwandlung der Sportarten des klassischen Sportunterrichts darstellen.

Durch die Vielfalt und Aktualität der Trendsportarten besitzen sie einen hohen Aufforderungscharakter für die Schüler und Schülerinnen. Dieses Projekt bündelt „Erlebnissport“ (z.B. Klettern), „Beach- und Streetsport“ (z.B. Streetbasketball) „Gleit- und Rollsport“ (z.B. Skateboarding) sowie „Bewegungskünste“ (z.B. Stackline) in einem schulischen Halbjahr.

Der Trendsport unterliegt einem stetigen Wandel und Zuwachs an Facettenreichtum, sodass die Projektinhalte dementsprechend regelmäßig angepasst werden. Aber auch „alte“ Trendsportarten, wie das Jonglieren kommen nicht zu kurz.

Das Projekt Trendsport zeichnet sich aus, indem die Teilnehmer ihre gewohnten Sportvorstellungen erweitern, unbekannte oder vernachlässigte Bewegungsformen erfahren und eventuell Ihre neue Lieblingssportart entdecken.

Zudem bieten sich darin Vorteile, dass die Schüler und Schülerinnen die Projektzeit aktiv mitgestalten können. Schüler werden gegebenenfalls als Experten einer Trendsportart Unterrichtssequenzen übernehmen und sollen auch die Gestaltung von Rahmenbedingungen (z.B. Musik) leisten. Denn entsprechende Musik, Kleidung und Rituale sind wesentliche Bestandteile von Trendsportarten und prägen bereits jetzt den Alltag der Schüler und Schülerinnen.

Viele Trendsportarten geben wenige, bis keine Regelungen zur Ausübung vor. Damit können Schüler die Spielmodalitäten und -regeln selber ausgestalten und festlegen und entwickeln bei der Ausführung ein Gespür für fairen Sport ohne Schiedsrichter.

Je nach materiellen und räumlichen Gegebenheiten können u.a. folgende Sportarten im Programm des Projektes sein: Beach-Volleyball, Bogenschießen, Cup Stacking, Flag-Football, Indiaka, Inline-Skating, Jonglieren, Klettern, Rope-Skipping, Skateboarding, Softball, Stackline, Streetball, Ultimate Frisbee und viele mehr!

Bewegungspause - Toben muss sein!

Nahezu täglich Schule von 8 bis 16 Uhr - da will jeder mal raus und einfach rennen. Das Toben und Sportlich-aktiv-sein auch mit richtig viel Spaß unter qualifizierter Anleitung geht, beweisen unsere Projekte.

Gerne koordinieren wir gemeinsam mit Ihren Fachkräften eine Bewegungspause, bevor es in die Nachmittagsbetreuung geht. In Kooperation mit vielen Sportvereinen der Region setzen wir auf ein nachhaltiges Konzept für alle Schüler der Ganztagsschule und vermitteln kindgerecht gesunde Bewegungsabläufe.

Sport- und Freizeitgeräte ergänzen die qualifizierte Anleitung unserer Sport-Dozenten.

Sie haben Interesse an diesem Projekt? Sprechen Sie uns an!

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Basketball

Das Projekt Basketball befasst sich mit dem Spiel der Korbjagd – von Grund auf.

Von technischen und taktischen Grundlagen über einige Feinabstimmungen bis hin zum Wettbewerb. In diesem Projekt wird das Basketballspiel komplett erarbeitet.

Basketball gehört zu den abwechslungsreichen und von der Beweglichkeit her anspruchsvollen Sportarten. Insbesondere fördert Basketball die Feinmotorik, da die Bewegungsabläufe den Körper in seiner Gesamtheit fordern.

Das Basketballspiel stellt komplexe Anforderungen an den Sportler: sprinten, springen, passen, fangen, werfen, Spielsituationen lesen und angemessen handeln. Es kombiniert diese Anforderungen in einer Vielzahl von Bewegungen.

Der große Reiz des Spiels liegt darin, dass es auf einem relativ kleinen Spielfeld zu ständig wechselnden Spielsituationen kommt, in denen die Spieler oft in das Spielgeschehen eingreifen und damit auch Spaß und Erfolgserlebnisse haben können. Jedem Einzelnen wird seine Position im Spiel finden und kann sich so ins Team einbringen.

Basketball kann sowohl im Freien als auch in der Halle gespielt werden, es lässt sich im Eins-gegen-Eins ebenso üben wie als Teamsport mit jeweils fünf Spielern.

 

Ganz sicher ist Basketball ein Spiel, das an Schnelligkeit, Abwechslungsreichtum und sportlicher Eleganz seinesgleichen sucht – von den teilweise geradezu artistischen Einlagen der Profis beim Werfen, Passen und Rebounden ganz zu schweigen. Darüber hinaus fördert Basketball den Teamgeist.

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Einmischen statt Aufmischen!

Immer häufiger wird in den Medien, aber auch von Seiten der Lehrerinnen und Lehrer, der Eltern sowie der Schülerinnen und Schüler über Situationen berichtet, in denen Kinder und Jugendliche im Schulalltag Hänselei bis hin zu Mobbing erleben.


Persönliche Unsicherheiten oder Schwierigkeiten im Umgang miteinander werden negativ auf andere Personen oder Personengruppen verschoben. Dadurch entstehen Konfliktsituationen, die oft in Form von anhaltender Diskriminierung und Gewalt eskalieren.

Ziel des Projektes ist es, die Schülerinnen und Schülern zu einem wohlwollenden Umgang untereinander anzuregen und ihnen Möglichkeiten aufzuzeigen, wie Konfliktsituationen durch streitschlichtendes und couragiertes Verhalten umgangen bzw. friedvoll für alle Beteiligten gelöst werden können.

Die Teilnehmenden des Projektes sollen durch praktisches Ausprobieren (bspw. in Rollenspielen) ihre Handlungsstrategien in Ausgrenzungs- und Mobbingsituationen spielerisch erweitern, um so die Kompetenz zu erwerben, in konfliktgeladenen Situationen als Opfer oder Beobachter konstruktiv in das Geschehen einzugreifen. Das soziale Klima in der Schule soll somit insgesamt gestärkt werden.

Das Projekt kann die Schülerinnen und Schüler auf dem Weg zu mehr Selbstbewusstein, einem positiven Miteinander und Zivilcourage im Schulalltag anregen, erfüllt aber keinesfalls therapeutische Zwecke.

Sie haben Interesse an diesen Projekten? Sprechen Sie uns an!

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Weltbilder

Unsere Schulen sind bunt und vielfältig!

Schon lange ist es gesellschaftliche wie schulische Normalität, mit Menschen verschiedenster Kulturen und Weltanschauungen zusammen zu leben und zu arbeiten. Kinder und Jugendliche begegnen dieser abwechslungsreichen Mischung – anders als viele Erwachsene – zunächst mit Neugier und Freude.

Sie haben das Bedürfnis, Neues zu entdecken und verschiedene Identitäten auszuprobieren. Dabei geht es für Schülerinnen und Schüler mit und ohne Migrationshintergrund oftmals auch um die Frage nach Heimat, Fremdheit, Gruppenzusammenhalt und den Umgang mit bewussten und unbewussten Ängsten und Vorurteilen gegenüber Unvertrautem.

Ziel des Projektes ist es, sich mit den Schülerinnen und Schüler der Jahrgangsstufen 6 bis 8 auf spielerische Art und Weise über ihre eigene Lebenswelt auszutauschen und ihnen einen Einblick in fremde Weltbilder zu vermitteln, um so Verständnis und Interesse für die menschliche Vielseitigkeit im Schulalltag anzuregen.

Gleichsam geht es aber auch darum, zu verinnerlichen, welche menschlichen Werte im Umgang miteinander – gleich welchen kulturellen Ursprungs – für ein achtsames Miteinander wichtig sind. Durch Methoden des interkulturellen Lernens können die Schülerinnen und Schüler in einem Raum des spielerischen Ausprobierens erleben, wie es sich anfühlt in einer „fremden Haut“ zu stecken und zum anderen ihrer eigenen Kultur näher auf die Spur zu kommen.

Durch handlungspädagogische Zugänge zu den Themen Migration, Integration sowie Diskriminierung/Vorurteile soll den Schülerinnen und Schülern Raum gegeben werden, sich auf altersgerechte Art mit diesen Themen auseinanderzusetzen und somit ihre interkulturelle Kompetenz zu schulen.

 

 

Ergonauten

Ergonauten - lande mit uns auf dem Planet der Entspannung!

In unserem schnelllebigen, oft von Hektik und Stress geprägten Alltag bleibt kaum Zeit für ruhige Momente der Erholung und Entspannung. Nervöse und gestresste Kinder sind im schulischen Klassenbild fast schon Norm geworden und Lehrer sind stetig bemüht, neue Techniken auszuprobieren, die Ruhe und Ausgeglichenheit im Klassenraum herstellen sollen.

Effektiver Unterricht kann stattfinden, wenn Kinder in der Lage sind, sich für einen Moment von äußeren Reizen zu lösen und ihre Aufmerksamkeit auf das Zuhören richten.

Dies bedarf jedoch einiger Übung und vor allem einem Bewusstsein über eigene körperliche und emotionale Bedürfnisse und Fähigkeiten. Gerade in unserer gegenwärtigen Gesellschaft steht ein hoher Leistungsdruck an unsere Arbeitsfähigkeit im Vordergrund, der es oftmals verwehrt, sich die nötige Entspannung und Ruhe einzufordern, obgleich sie genauso zu Lernprozessen dazugehört wie das Lernen selbst.

Für Kinder bedeutet dies ein ständig erhöhtes Stresspotential mit nicht selten Zweifeln an eigenen Fähigkeiten, was im schlimmsten Fall zu Aggression oder Rückzug führen kann.

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Genussgipfel

Bei zunehmendem Alltagsstress bleibt immer weniger Zeit für Essen, Essenszubereitung und Genuss („Fast-Food-Gesellschaft“).


Doch stellt die Ernährung einen wichtigen Beitrag zur Gesunderhaltung dar und ist insbesondere in der Wachstumsphase von Kindern unabdingbar für die geistige und körperliche Entwicklung und Leistungsfähigkeit.

„Genussgipfel“ verbindet die Zubereitung gesunder schmackhafter Speisen mit interessanten Geschmackserlebnissen.

Praxisorientiert werden Informationen rund um die Lebensmittel vermittelt. Ebenso wird exemplarisch auf den Einfluss der Ernährung bei Krankheiten eingegangen.

Ziele des Projektes sind u.a:

·         Nachhaltige Verbesserung des Ernährungsverhaltens im Kindesalter

·         Entdeckung neuer Geschmackserlebnisse und Spaß an der Zubereitung

          von Lebensmitteln

·         Inhaltsstoffe und Nährwertgehalte verschiedener Lebensmittel

·         Was gibt mir Power für den Tag?

 

Inhalte des Projektes sind u.a.:
 

·         Kreative und schmackhaft Zubereitung von Speisen und Snacks

·         Kennen lernen der Ernährungsweisen von Kindern in anderen Ländern

·         Kennen lernen verschiedener Lebensmittel mit Inhaltsstoffen und

          Nährwerten (Getreide, Milch, Fleisch)

·         Fast Food

·         Nahrungsmittelallergien und Diabetes als Beispiel für eine

          ernährungsabhängige Erkrankung

·         Erstellen eines eigenen Kochbuches

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Genussroute

Der Zubereitungsgrad verfügbarer Lebensmittel steigt zunehmend und damit geht der Bezug zur Natur häufig verloren.

„Genussroute“ verfolgt den Weg der Lebensmittel von der Erzeugung bis zur Vermarktung. So wird beispielsweise der Weg der Kakaobohne zur Schokoladentafel thematisiert.

Des Weiteren sollen Fragen wie "Wächst die Ananas auf Bäumen?", "Muss das Huhn geschlachtet werden, um an die Eier zu kommen?", "Warum ist der Bio-Apfel teurer?", "Was bedeutet fairer Handel eigentlich?" im Rahmen des Projektes praxisorientiert beantwortet werden.

Sie haben Interesse an diesem Projekt? Sprechen Sie uns an!

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Kreatives Schreiben

Der schönste Urlaub, das spannendste Erlebnis…

Solche Erinnerungen lernen die Kinder in dieser AG gut formuliert niederzuschreiben. Sie haben aber ebenfalls die Möglichkeit die Merkmale unterschiedlicher Textarten wie die eines Zeitungsartikels, eines Elfchens oder einer Kritik kennenzulernen und anschließend selbst einen Text in dieser Form zu verfassen.

Spaß und Lernen werden hier durch freie Themenwahl kombiniert mit Hilfestellungen passend miteinander vereint.

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Malen, Basteln und Gestalten

Diese AG bietet den Schülerinnen und Schülern die Möglichkeit ihre Kreativität zu entdecken und auszuleben. Sie lernen viele Techniken kennen, von Stillleben über Origami bis hin zu häkeln.

Malen, Basteln und Gestalten bereitet den Kindern sehr viel Spaß, da sie selbst etwas herstellen können und am Ende der Stunde etwas haben was sie alleine gemacht und gestaltet haben.

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Spieleworkshop

Beim Malen und Basteln sowie anschließendem Spielen mit den Ergebnissen entspannen sich die Kinder nach dem Unterricht, haben Spaß und entwickeln eine ausgeprägte Gruppendynamik.

Andere Spiele fördern das Konzentrationsvermögen und die Aufmerksamkeit, sodass ein stetiger Wechsel zwischen Beanspruchung und Spaß entsteht.

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Tanz um die Welt

In Tanz um die Welt Lernen die Schülerinnen und Schüler  verschiedene Formen des Tanzes kennen und prüfen bzw. stärken ihr Körpergefühl.

Nach und nach werden markante Tänze von verschiedenen Kontinenten vorgestellt, beispielsweise Samba, traditionelle afrikanische Tänze oder Breakdance.

Ziel dieser AG ist es, den Kindern die Freude an der Bewegung zu zeigen und ihnen gleichzeitig etwas über Kultur und die Geschichte des Tanzes beizubringen.

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Theater für Anfänger

In dieser AG will das JRK den Schülerinnen und Schülern näher bringen, welche besonderen Formen des Theaters es gibt und wie diese aufzuführen sind. Dazu gehören Pantomime, Improvisationen und vor allem die richtige Ausdrucksweise.

Vom Ideen-Sammeln über Improvisation und spielerischem Ausprobieren, über Probenarbeit, Requisiten-und Kulissengestaltung, Ton-, Licht- und Raumgestaltung bis zur Aufführung.

Für Jugendliche, die sich gerne einmal als Darsteller ausprobieren möchten, ohne sich mit traditionellen Theatertexten auseinandersetzen zu müssen. Zusammen mit den Teilnehmern entwickeln wir anhand unserer Inszenierungsmethoden aus den Interessen, Fähigkeiten, Ideen und sonstigen Vorgaben der Mitwirkenden gemeinsam im Team eine gemeinsame Performance oder kleine aufführungsreife Szenen, die dann z.B. in der Schule, aufgeführt werden können.

Nicht so sehr schauspielerisches Talent ist hier gefragt, sondern eher die Bereitschaft, seine individuellen Talente, Ausdrucksfähigkeiten und Ausdrucksmöglichkeiten gemeinsam mit uns zu entdecken, auszuarbeiten und einem Publikum zu präsentieren.

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